Gay Pride auf Russisch: Die Krim ein Jahr danach

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Ich bin gerade auf einen Beitrag von Gert Ewen-Ungar gestoßen und habe die Erlaubnis bekommen, ihn zu veröffentlichen. Ein wunderschöner Beitrag, der die jetzige Situation kaum deutlicher wiedergeben kann.    Naturparadies Krim. Foto: Gert Ewen-Ungar Die Krim – Ein Jahr danach … Weiterlesen

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Ein Funken Hoffnung – das ukrainische Volk hat genug vom Krieg


Es ist wieder einmal ruhig geworden um die Ukraine. Dabei ist es eigentlich gerade wichtig genauer hin zusehen. Es ist eigentlich genau der Punkt, der unsere Leitmedien an genauesten charakterisiert, nicht was sie berichten, sondern über das, was sie nicht … Weiterlesen

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Ein weinendes und ein lachendes Auge


Den Beitrag habe ich von http://vineyardsaker.de/ Dagmar Henn zum Gedenken von Oles Busina übernommen.

Am 13.Juli hätte der ermordete ukrainische Journalist Oles Busina Gbeurtstag gehabt; Anatolij Scharij hat aus diesem Anlass ein Interview mit seiner Mutter geführt, das wir, dank der Übersetzung durch Olga Malzew, mit deutschen Untertiteln zeigen können:

Zur Erinnerung – Oles Busina (hier sein letztes Interview) wurde in Kiew auf offener Straße erschossen, nachdem sein Name auf der berüchtigten Liste ‘Friedensstifter’ aufgetaucht war. Seine Ermordung hätte ein weiteres Warnsignal zum Zustand der Pressefreiheit in der Ukraine sein müssen. Die deutsche Presse reagierte gewohnt absurd und weigerte sich, dem Vorfall irgendeine größere Bedeutung beizumessen; die Kennzeichnung als ‘prorussisch’ genügte meist schon… Also sollten zumindest wir die Opfer dieser mit deutscher Hilfe installierten Macht im Gedächtnis behalten.

Aber es gibt auch erfreuliche Nachrichten (daher das lachende Auge) – heute wurde vor dem Berufungsgericht der Journalist Ruslan Kotsaba freigesprochen. Auch er wurde von den deutschen Medien eher diffamiert als unterstützt. Ende letzten Jahres, als er schon fast ein Jahr in Haft sass, hatten wir darum gebeten, ihm Postkarten ins Gefängnis zu schicken. Jetzt ist er frei, und im Internet findet sich ein Foto, wie er sein erstes Bier nach der Haft geniesst:

kotsaba bier

Vielleicht können wir in den nächsten Tagen noch mehr über das Verfahren berichten. Auf jeden Fall wünschen wir ihm das Beste!

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Die dunkle Seite der Demokratie

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Vor 18 Monaten wurde bekannt, das der Fotokorrespondent der Rossiya Segodnya, Andrej Stenin, in der Südostukraine von Soldaten der ukrainischen Regierungsarmee erschossen wurde. Vor wenigen Monaten wurde ein Bildband mit seinen besten Aufnahmen, insgesamt 168 Fotos, veröffentlicht, die er unter … Weiterlesen

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Staromichajlowka – eine Siedlung in der Schusslinie

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Hier ein ungekürzter Beitrag aus der Zeitung „Donezker Zeit“ der alternativ zu unsern Informationen, der „Vorstellungspresse“, ein sehr realistisches Bild widergiebt. Lügenpresse ist ja geschmeichelt, denn die Lüge kennt ja die Wahrheit und viele unserer Medienexperten fischen einfach nur im … Weiterlesen

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Dieses Schiff hat Schlagseite


Manchmal ist es nicht sehr angenehm, wenn man feststellt, man lag nicht weit von der Wahrheit entfernt. In den letzten Jahren habe ich an vielen Stellen auf den schlechten Zustand unserer Gesellschaft schon hingewiesen, in Diskussionen oder in Beiträgen wie hier. Vor einigen Woche sagte ich, „die Ukraine ist der Lackmus-test für Mitteleuropa“. Viele Protestierten und meinten, das man die Dinge nicht vergleichen kann. Ich sehe es ein wenig anders. Wo ist der Unterscheid zwischen dem Maidan in Kiew und der Pegida in Dresden. Gut wir sind Weicheier und hören auf zu demonstrieren, wenn das Thermometer Minusgrade anzeigt. In beiden Fällen ging und geht es um Ausländer, einmal im Speziellen die Russen, wobei selbst das nicht ganz wahr ist, denn es ging um alle Nichtukrainer und im anderen Fall um alle Nichtdeutsche, weil man sich berufen fühlt, das Abendland in seiner Vielfältigkeit vertreten zu wollen. Wir nahmen an, das die „Ratlosigkeit“ unserer Politiker in ihrem Dilettantismus die Ursache liegt und das Aussitzen, die praktische Folge ihres Unvermögens ist.

Ich gehe davon aus, die Wahrheit liegt weder in der Verurteilung der einen noch der anderen Seite. Beide bedingen einander  und es hat eine lange Vorgeschichte, nähmlich 70 Jahre, wenn das reicht.Es ist schön, das wir wieder ein Volk sind, aber wir haben bis heute keine Lehren aus der Geschichte gezogen haben. Die Mechanismen sind unangetastet geblieben. Im gleichen Augenblick in das Land angeblich unter der Flüchtlingswelle leidet, liefern wir Waffen in die Gebiete aus denen sie kommen un verschärfen den Konflikt, nicht erst seit gestern sondern stolze 60 Jahre. Nicht genug dessen wir benutzen die Flüchtlinge und unterstellen ihnen unsere Denkschablonen, damit wir in diesen Land die Gräben noch tiefer werden lassen können und solchen Bewegungen damit erst den Nährboden bereiten. Wenn Herr Gabriel, immerhin der zweit wichtigste Mann im „Staat“, jetzt feststellt: „Pegida ist eine rechtspopulistische und in Teilen offen rechtsradikale Empörungsbewegung geworden. Die Protagonisten stellen inzwischen sogar die Grundlagen der Demokratie infrage, indem sie diese Demokratie mit den Kampfbegriffen der NSDAP in der Weimarer Republik als ‚Altparteien-Demokratie‘ und die Parlamente als ‚Quasselbude von Volksverrätern‘ umzudeuten versuchen und die Medien als ‚Lügenpresse‘ denunzieren.“ Da kann man seine Erkenntnis nur begrüßen und sagen, guten Morgen Herr Minister, wie begrüßen Sie in der durch sie mitgestalteten Realität. Waren sie nicht für die Wirtschaft zuständig? Doch wollen wir die Aussage doch mal etwas näher betrachten. Verkündet er eigentlich nicht Wahrheiten die jeder Spatz von den besagten Dächern pfeift. Wo hat sich denn die Demokratie seit der Weimarer Republik denn grundlegend verändert? Gibt es ein verankertes Recht auf Volksabstimmung, haben wir in den letzten Jahren bei solchen grundlegenden Entscheidungen wie die Einführung des EURO`s eine Entscheidungsbefugnis gehabt? Es gibt ein paar andere Parteien, zugegeben, doch die pfeifen in das gleiche Horn. Die Grundpfeiler unserer Demokratie, das Grundgesetz, zu einer Verfassung haben wir nach 25, in Worten fünfundzwanzig, Jahren es bis heute nicht geschafft, wird schneller revidiert, wie der Normalbürger lesen kann und verbriefte Grundrechte der Bürger im Namen der Sicherheit eingeäschert. Die Opposition erfüllt heute den gleichen Zweck, wie ein Kabarett zu DDR -Zeiten, sie bringt uns manchmal zum Lachen. Über den Wahrheitsgehalt unserer Presse könnte man lange Berichte der Falschmeldungen, Verdrehungen offenen Unwahrheiten schreiben. Wer eine aktuelle Kostprobe mit allen seinen demagogischen Finessen möchte dem empfehle ich die „Kurze Anmerkung“ von Herrn Ehlers. Am Ende wird jeder Leser bei den Worten unseres Ministers sagen, er hat doch Recht. Aber ist er nur ein gut bezahlter Statist oder hat er nicht die Verpflichtung übernommen, diese Dinge zu ändern, zum Wohle der Bevölkerung und „um Schaden vom Volke abzuwenden“? Diese Bemühung habe ich bis jetzt bei keinem Repräsentanten ernsthaft erleben können. Vielleicht liegt es ja am meiner angeborenen Kurzsichtigkeit, vielleicht! Ich werde eher das Gefühl nicht los, das gewisse Personengruppen diesen Trumpf des Volkszornes, der sicherlich durch üble Scharlatane,wie in den dreißiger Jahren, verhetzt werden, immer im Ärmel hatten. Wer die jüngste Geschichte betrachtet vom Bombenanschlag zum Münchner Oktoberfest bis zum NSU-Prozeß, es waren immer nur Einzeltäter und alle weitere Spuren verschwinden wie durch Geisterhand. Die Parallelen zum Maidan, Odessa oder Mariopol, um nur einige zu nennen, sind erschreckend. Ein Schelm der dabei was übles denkt! Heute sind wir über die Mächtigkeit des Zornes erschrocken?

Und in dem Augenblick wo uns die Flüchtlinge, die Brandanschläge, die Demos den Kopf verwirren, wird schon die nächste Stufe eingeleitet. Uns wird gesagt die Flüchtlinge kommen alle aus dem Nahen Osten. Verheimlicht oder besser gesagt verschwiegen wird uns, das viele Flüchtlinge schon jetzt aus anderen Regionen kommen, unter anderem auch aus Mali. Wer die Presse verfolgt weiß, unsere Verteidigungsministerin will im kommenden Jahr den Bundeswehreinsatz im Mali erweitern, das heißt also wir sind da schon drin. Hat in den letzten zwanzig Jahren, von Jugoslawien bis Syrien, eine militärische Auseinandersetzung mit deutscher Beteiligung zur Verbesserung der Lage der Bevölkerung beigetragen? Nein, abgesehen von den toten deutschen Soldaten hat es nur Verwüstung, menschliches Leid und Elend gebracht. Sollte da eine Verteidigungsministerin nicht Konsequenzen ziehen, da von deutschem Boden, also auch von deutschen Soldaten nie mehr ein Krieg ausgehen sollte? Hat sie das vielleicht vergessen oder gibt es da andere Hintergründe?  Fast zufällig verwandelt sich die Bundeswehr durch den heimlichen Liebling der Nation in eine Berufsarmee.

Zwischen der Weimarer Republik und heute gibt es viele Unterschiede. Das System der Propaganda ist das Gleiche geblieben, es ist nur diffiziler und effizienter geworden. Auch sind Kenntnisse über geschichtliche Ereignisse nur noch oberflächlich vorhanden, was uns anfälliger macht für Parolen. Die Zeit ist eine andere, aber die Mechanismen sind die gleichen. Wir schauen auf den Goliat an der Leinwand und sehen den armen Kerl dahinter nicht. Wir müssen nicht auf die anderen zeigen, nicht auf Russen, nicht auf Amerikaner, ich erwähnte es ja vor Kurzem und auch nicht auf andere Ausländer, wir sind alle Menschen.

Übrigen ein Schiff droht zu kentern, wenn alle Passagiere auf eine Seite rennen, um den Ertrinkenden zu beobachten. Es ist angebracht eine Balance herzustellen. Gut das es in Dresden eine Alternative gab! Wir sollten sie nicht nur für Pegida suchen!

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Im Grunde genommen sind wir alle Amerikaner


Durch einen Beitrag des ZDF, „Mensch Putin“, bin ich in der Annahme bestärkt worden, das gewisse Indizien, für die Verunglimpfung Dritter, in diesem Falle der Russen und im Speziellen Wladimir Wladimirowitsch Putin, ich könnte auch eine andere Nation auswählen, deutlich dafür sprechen.  Sicherlich wird diese Behauptung und das ist sie ohne jeden Zweifel, erst einmal wenigstens Verwunderung hervorrufen und ich werde versuchen, diese, ich gebe es zu, etwas schräge These zu untermauern. Sicherlich ist auch sie eine Verallgemeinerung, die immer auch eine Verfälschung der Realität mit sich bringt. Dabei möchte ich zu Beginn etwas in die Geschichte abschweifen. Wie sich immer deutlicher herausstellt, liegt da schon unsere erste Schwäche. Wir können uns kaum mehr daran erinnern, was vor einer Woche war, von wirklichen geschichtlichen Ereignissen ganz zu schweigen. Pferdefuß der digitalen Welt ist, das wir uns nichts mehr merken müssen, weil wir der Meinung sind, alles irgendwo nachlesen oder abrufen zu können. Aber selbst das unternehmen wir schon aus Bequemlichkeit nicht mehr und glauben oder trauen den Behauptungen von Fachleuten und Spezialisten, welch ein Leichtsinn! Aber auch da waren die Amerikaner ja schon Vorreiter.

Nicht das Sie jetzt, lieber Leser zu dem falschen Schluß kommen, ich hätte was gegen dies Nation. Deshalb möchte ich als Umkehrschluß auf ein Zitat eines großen Amerikaner zurückgreifen. Den berühmten Satz „Ich bin ein Berliner“, von  John F. Kennedys aus der Rede am 26. Juni 1963 vor dem Rathaus Schöneberg in West-Berlin, möchte ich aus einer anderen Blickrichtung betrachten. Unter diesem Aspekt bekommt das Zitat einen ganz anderen Stellenwert. Es ist nicht ausgeschlossen, das einer der Vorfahren Kennedys wirklich Berliner war. Wenn wir einmal von den heutigen Bewohnern, die Emigranten aus aller Welt und die wenigen überlebenden Ureinwohner abziehen, bleibt als Resultat eine Welt übrig, die Flüchtlinge aus Europa in den letzten rund 500 Jahren geschaffen haben. Wir können heute fast von einem glücklichen Umstand sprechen, das bei Gründungsversammlung eine Stimme gefehlt hat und so Deutsch in dem neu gegründeten Land nicht Muttersprache wurde, aber in dem Ausdruck angelsächsische Welt treten wir schon noch deutlich heraus. Es waren Europäer, die sicherlich in der Vielzahl Daheim auch keinen Garten Eden erlebt hatten, oft vor Gewalt und Elend flohen, die die Indianer fast vollständig ausrotteten obwohl Platz für alle vorhanden gewesen wäre. Die Gewalt, der sie entronnen waren, wandten sie jetzt auf Schwächere an. Später, Jahrhunderte nach der Sklaverei sich in einer modernen Welt sich Sklaven hielten. Dieses Erbe haben sie bis heute nicht überwunden, auch wenn heute ein Farbiger der Präsident ist. Ähnliche, wenn auch in abgeschwächter Form Verhaltensweisen sind bei uns real, von der Chefetage bis in die letzte Schraubenkiste. Auch wenn der Meister des Poker sicherlich ein Amerikaner ist, scheinen die Wurzeln des Spiels aus Europa zu stammen, denn abzocken ist an jeder Ecke angesagt. Kann ich jemanden linken, dann mache ich es. Nicht das es mich selbst erfaßt hat bereitet mir Sorge, nur in welcher Öffentlichkeit und neuen Quantität es auftritt, läßt mich nachdenklich werden. Es scheint unser Erbparadigma zu sein, das wir in dem Augenblick, wo wir einer Abhängigkeit entronnen sind, just im gleichen Augenblick eine neue für uns schaffen oder das Leid was wir ertragen mußten nach ihrer Überwindung oft und gern auf andere übertragen.

Aber wie es mit unserem Geschichtsbild so verhält es sich auch mit der Gegenwart, es werden immer nur die Architekten und die Feldherren erwähnt. Von den Erbauern oder den Soldaten ist uns nichts bekannt. Diese Verallgemeinerung scheint mir aber sehr gefährlich zu sein und verstellt uns an vielen Stellen den Blick auf die Wirklichkeit. Weder Architekten noch Feldherren haben Gebäude errichtet noch Schlachten gewonnen. Sie waren nur die gedanklichen Wegbereiter. Die heutigen Wegbereiter inszenieren eine Welt, in das Recht auf Leben nicht mehr für alle garantiert werden kann, sei es durch Hunger, Krieg oder Epidemien. Amerika ist in meinen Augen für alle Länder Europas oder der modernen Welt das Japan des alten Chinas, das Komprimat aller positiven wie negativen menschlichen Beweggründe und Errungenschaften. Wir haben uns angewöhnt überall unseren Vorteil zu suchen und in allen Dingen um uns herum das Schlechte herauszustellen. Egal welchen Bereich oder Trend man betrachtet, beginnend von der sogenannten sexuellen Revolution bis hin zur veganen Lebensweise, sie werden dort bestimmt. Es ist einfach hipp, scheinbar in den unbegrenzten Möglichkeiten zu baden und für sich ein Herausstellungsmerkmal zu finden das gerade trendy ist. Sollte ausnahmsweise mal ein Trend auf unserem Festland geboren werden, verhalten sich ihre Schöpfer wie ihre Vorbilder aus Übersee. Langfristig gesehen endet aber jeder Trend meist in seiner Übertreibung. So stoßen wir nicht selten mit Moden oder Verhaltensweisen, die wir in dieser so freiheitlichen Bewegung angenommen haben, nicht nur in anderen Teilen der Welt sondern auch hier auf Ablehnung, wie ich es auch für mich öfters feststellen mußte. Waren es die langen Haare und Schlaghosen vor mehr als vierzig Jahren oder Verhaltensweisen heute , wo mir sehr diskret mitgeteilt wurde, das es nicht gerade schick ist.  Es zeigt uns heute aber auch sehr deutlich, in welcher Krise die zivile Welt, uns inbegriffen, insgesamt steckt. Jede Verallgemeinerung erfolgt unter dem Grundsatz, das man eine beabsichtigte Tendenz herausstellen will. Diese unterliegt nicht erst seit dem Beginn des digitalen Zeitalters der Suggestion, die nicht selten in der Manipulation endet.  Es ist schon eine sonderbare Beziehung zwischen Europa und Amerika, die sie wie Siamesen verbindet und gleichzeitig auch wieder unvereinbar trennt. Auf der einen Seite wirkt in gewisser Weise der Hass vor Generationen vertrieben worden und auf der anderen der Neid zu feige gewesen  zu sein, nicht selbst nach neuen Ufern gestrebt zu haben.

Sicherlich möchte ich mich mit diesen Gedankenansätzen um keinen Preis der Welt auf eine Stufe stellen und ich möchte auch behaupten, das die wenigsten Amerikaner diesem Klischee entsprechen. Wenn uns aber jeden Tag aufs Neue, gebetsmühlenartig diese Informationen eingebleut werden, ist die Gefahr groß, in diesen Strudel hinein zu geraten. Genügen Fälle kenne ich schon, dessen Hosenbeine schon feucht sind und die sich der Gefahr, in der sie sich befinden, ihnen nicht bewußt sind, weil sie denken noch im Vollbesitz ihrer Entscheidungsfreiheit zu sein. Im Gegensatz zu vergangenen Epochen besitzen wir eine Chance, uns selbst ein Bild zu machen und der üblen Propaganda nicht mehr auf den Leim zu gehen. Seien wir also Teil der besseren Welt Amerikas, die mit Namen wie Emerson, Thoureau, Martin Luther King, John F. Kennedy und vielen unzähligen mehr besetzt sind. Wir haben die Wahl.

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Küchenprojekt Baraka Primary School in Mto Wa Mbu, Tansania Stand 2015 – Entwicklungshilfe 3.0

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Es ist mir heute fast ein inneres Bedürfnis von der Fortsetzung der Schulpatenschaft zwischen Jambo e. V. und der Baraka Schule in Tansania zu berichten. Seit dem letzten Bericht ist einige Zeit ins Land gegangen und einige werden sicherlich schon … Weiterlesen

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Live Ticker – Dokufilme aus der Ukraine


Foto Mark Bartalmai aus der Serie Stadt und Menschen

Aus aktuellem Anlaß, die ukrainische Armee hat bis zu 90.000 Soldaten im Donbass unmittelbar an der Brührungslinie konzentriert, so das ein erneuter Ausbruch des Krieges unmittelbar bevorstehen kann, möchte ich auf einige Dokumentarfilme und Videos aufmerksam machen:

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Ich habe eine Idee

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Gestern hatte ich, also zum Osterfest vieler Russen und Ukrainer oder besser gesagt aller orthoxen Christen, den Brief von Frau Dagmar Henn „Humanitäre Hilfe – Frau Bundeskanzlerin – ist ALTERNATIVLOS“ hier veröffentlicht und ihn mit Fotos aus dem Donbass hinterlegt. … Weiterlesen

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