Ich habe eine Idee

Gräber auf dem Soldatenfriedhof Zhitomir

Gräber auf dem Soldatenfriedhof Zhitomir Foto: M. Schmidt

Gestern hatte ich, also zum Osterfest vieler Russen und Ukrainer oder besser gesagt aller orthoxen Christen, den Brief von Frau Dagmar Henn „Humanitäre Hilfe – Frau Bundeskanzlerin – ist ALTERNATIVLOS“ hier veröffentlicht und ihn mit Fotos aus dem Donbass hinterlegt. Ich verstehe die Wut und ich teile sie von ganzem Herzen.

Da ich schon früher ein Junger Neuerer war und ich diese Eigenschaft nie ganz verloren habe, auch wenn ich jetzt schon in die Jahre gekommen bin, habe ich mir schon seit vielen Monaten so meine Gedanken gemacht. Aus der anfänglichen Ohnmacht ist eine kontrollierte Wut geworden und nun ist sie da, die Idee.
Bevor ich dazu aber komme, muß ich doch etwas weiter ausholen, da für viele die Zusammenhänge nicht gleich auf den ersten Blick erkennbar sind, weil unsere wahrheitsliebenden Medien, für die ich eine Zwangsabgabe entrichten muß, damit sie bei der Wahrheit und nichts als der Wahrheit bleiben, gern uns die Sicht mit Nebelkerzen zu verschleiern. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das sich bei vielen Berufsschreibern dieser Zunft und Kommentatoren ein Erbfehler, schleichender Realitätsverlust, eingestellt hat oder wie läßt sich es sonst erklären, das ein korrespondent ist moskau geau weiß was in Kiew gerade geschieht? Aber da kann ich mich auch irren. Meinen letzten Beiträgen gingen schon einige Meldungen und ein Reisebericht aus der Ukraine in den letzten Jahren voraus. Es ist seltsam, meine Berichte und Erläuterungen über Ostafrika, werden noch nach Jahren gelesen, über die Ukraine Schweigen, Wegschauen, nicht erst jetzt. Ich war im Januar erneut bei meinen Freunden in der Ukraine, westlich von Kiew. Ich glaube, ich kann mir über die Jahre, in denen ich dort war, ein ganz gutes Bild von den Verhältnissen machen. Ich sah so im Zeitraffer, wie die dunklen Wolken heraufzogen. Ist dieses Land nicht schon genug „gestraft“ worden, Tschernobyl, dem Zerfall der Sowjetunion und der orangenen Revolution, an der wir auch maßgeblich beteiligt waren? Führen unsere regierenden Demokraten nicht schon immer einen Wirtschaftskrieg gen Osten, weil wir unsere Niederlage noch immer nicht verschmerzt haben, besser gesagt weil gewisse Kreise, Lobbyisten, Berater unserer Regierungen waren? Hat uns der „Geländegewinn“ (Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn etc.) in den letzten Jahren vielleicht übermütig gemacht oder brauchen wir jemanden, der unsere Staatsverschuldung bezahlen soll, weil wir (alle) über unsere Verhältnisse leben und obendrein noch zu faul sind, Kinder in die Welt zu setzen?

Aber kommen wir zum Objekt der Begierde, der Ukraine. 2007 schrieb ich, „zwischen Afrika und der Ukraine gibt es nur zwei Unterschiede, sie haben verschiedene Hautfarben und in der Ukraine gibt es einen Winter“. Gott sei Dank, und das sage ich vollbrüstig als Atheist, ist er dieses Jahr ausgefallen! Sicherlich, im Westteil ist kein Krieg, es gibt keine Ruinen, wenn ich mal davon absehe, das viele Wohnhäuser eigentlich Ruinen sind, aber viele Straßen sind mit Kratern übersät, die auch von einem Atelleriebeschuss herrühren könnten. Aber stellt dies das einzige Problem dar, das dieses Land hatte bzw. hat? Seit Jahrzehnten flieht jeder der nur irgendwie kann aus diesem Land, weil es scheinbar ein rechtloser Raum ist, in dem die blanke Willkür herrscht, der schon seit Jahren auch durch Deutschland ausgebeutet und beherrscht wird, spätestens seit 2004. Die Liste der Unvorstellbarkeiten ist lang, massenhafte Altersarmut, Straßenkinder, Armutsprostitution, obwohl verboten, Drogensucht, Massenarbeitslosigkeit ohne soziale Abfederung, da selbst die Familien sie nicht mehr aufbringen können und, und so weiter. Die Liste ließe sich nach Belieben erweitern. Sind das nicht alles auch Szenarien, die uns in den kommenden Jahren prognostiziert werden? Dabei hatte das Land eines der besten Bildungs- und Gesundheitssysteme Europas, vor 1991. Wie sich doch die Bilder ähneln! Das wirtschaftliche Niveau von 1990 hat dieses Land bis heute, trotz aller wirtschaftlichen „Unterstützung“, von wem auch immer, nicht mehr erreicht, weil die überwiegende Menge der Zuschüsse in dunklen Kanälen versickerte, an denen auch die heutigen Prokuristen der Regierung schon saßen. Wer Filme oder Dokumentationen aus der Zeit des Verfalles der Sowjetunion und der Jahre danach sich ansieht, hält „Sirb langsam“ für eine schlechte Komödie. „Sag mir, mit wem du dich umgibst und ich sage dir, wer du bist“, bekommt unter diesem Geschichtspunkt eine völlig andere Bedeutung und wirft ein anderes Licht auf unsere gewählten „Volksvertreter“, wie sie sich so gerne nennen. Wer Kriminelle mit diplomatischen Mitteln freipreßt, macht dies nicht aus reiner Menschenliebe. Auf allen Ebenen nur Demontage. Dies riecht eher nach Versuchsanstalt für die Randstaaten der EU. War die Ukraine der Prototyp oder Nullserie für Griechenland & Co? Diese Entwicklung sind die wahren Hintergründe für Oligarchie, Korruption und aufkommenden Faschismus.

Ich war auf dem Offiziersfriedhof und sah die frischen Gräber, ich war an der Michael-Kathedrale und sah die hunderten Fotos der Helden der Stadt, die im Donbass ihr Leben für die Nation „Ukraine“ gelassen haben und habe einigen Kriegsversehrten einen Schein zugesteckt, damit sie sich wenigsten an dem Tag etwas zu essen kaufen konnten. Freiwillige sind keine Soldaten. Auch als Opfer erscheinen sie in keinen Statistiken und werden kaum sozial versorgt. Ich fühlte mich elend als Deutscher. Diese realen Umstände sind es, die neben der Propaganda, den Hass und den Graben zwischen Russen und Ukrainer immer tiefer werden lassen, ja potenzieren. Vielleicht übersehen wir es oder wir haben es vielleicht vergessen, die Kiewer Rus waren vor über 1000 Jahren die Geburtskreis Rußlands, des russischen Volkes und Kiew wird auch heute noch stolz als die Mutter aller russischen Städte bezeichnet. „Ukraina“ heißt übersetzt (y – bei, graniza – Grenze)„bei der Grenze wohnend“. Wie hintertrieben müssen Politiker, wie von Macht bessen (Frau Merkel hatte in den ersten Amtsjahre ein Bild von Katharina der Großen bei sich im Arbeitzimmer hängen) sein, um in ein tausenjähriges Gefüge, das sicherlich auch seine schlechten Zeiten durchlebt hat, einen Keil zu treiben oder sind es wirklich nur willfährige Marionetten, oder Zombies aus Beiden? Wir hätten genügend vor der eigenen Haustür zu kehren! Ich sah Pensionäre, nicht einer, sondern viele jeden Tag, die sich aus den Abfällen etwas Essbares suchten oder Mütterchen, die aus Scham nicht betteln zu wollen, Ansichtkarten mit Ikonen oder Trockensträuße versuchten an den Mann zu bringen, weil sie nicht einmal ihre Pension erhielten, da sie für den Krieg gegen die Russen gebraucht wird oder sie schon seit Jahren nicht zum leben reicht, nach einem arbeitsreichen Leben. Es wurden verzögert, wie alles, wenn überhaupt Kindergelder gezahlt. Wer das Glück hat, noch Arbeit zu haben, ist zum Tagelöhner geworden, weil nur noch gearbeitet wird, wenn ein Auftrag vorliegt und selbst dann wird meist nicht voll gezahlt. Das ist die andere Seite der Medaille des Teils der Ukraine, denen wir Menschenrechtsverletzungen großzügig verzeihen oder unter den besagten Teppich kehren (Odessa, MH 17). Großzügige europäische Kredite machen am Ende die Schere nur noch größer, denn die Vertragspartner sind nicht wie im wirklichen Leben persönlich dafür haftbar, sondern haben Sippenhaft verordnet. Wie pervers ist das alles. Als ich am 05.01.15 eintraf, waren die Tarife für die öffentlichen Verkehrsmittel gerade um 50% gestiegen. Eine weitere Erhöhung um 50% erfolgte Anfang März. In den zwei Wochen, die ich dort zu Gast war, sackte der Kurs von 1 : 18 bis auf 1 :24. Im Jahr zuvor lag der Kurs noch bei 1 : 10. Jeder Ukrainer, der die Möglichkeit hatte, viele haben sie überhaupt nicht, tauschte alles in Dollar um. Die Lebensmittelpreise sind fast im gleichen Maß in den letzten Monaten gestiegen. Ich konnte es selbst bei Einkauf fast täglich beobachten. Später gab es Tage, an denen bestimmte Produkte nicht mehr erhältlich waren, weil man aus Angst nicht mehr bezahlen zu können, alles aufgekauft hat (der Kurs lag zwischenzeitlich bei über 1 : 30). In bestimmten Bereichen gibt es nur noch europäische Fabrikate (z.B. bei Medikamenten), die um ein mehrfaches teurer sind. Da fällt mir ein, das so etwas in dem Assosiierungsabkommen stand, vor dem aufrechten Persönlichkeiten gewarnt hatten und das der gewählte Präsident aussetzen wollte, bevor die Massenproteste auf dem Maidan begannen. Ein Schelm, der dabei was Böses denkt. Der Schwarzhandel blüht jedenfalls. Denn am Ende bezahlen die Zeche der kleine Mann und die kleine Frau. Es sind vor allem die Städte betroffen und viele können von Glück sagen, das sie am Rand irgendwo oder direkt vor dem Hochhaus noch ein Stückchen Land bewirtschaften. So widersinnig es klingt, aber das russische Wort, Kartoffeln haben wir immer“, scheint viele vor Schlimmeren zu retten.

Diesem Land hilft nur noch Solidarität. Es gibt nicht nur eine humane Katastrophe im Donbass oder Lugansk. Dort ist sie durch den Krieg, den ein unregulär gewählter Präsident, nach einem völkerrechtswidrigen, ein Wort das unsere Bundeskanzlerin ganz besonders gern in den Mund nimmt, wenn es um andere geht, Staatsstreich gegen sein eigenes Staatsvolk führt, besondere Ausmaße. Der Staatsfeind Nummer EINS, Rußland, lindert freimütig, solidarisch mit Hilfsgütern die Not, weil denen eine Hilfe aus Europa versagt bleibt. Es ist aus meiner Sicht eine gesamt-ukrainische humane Katastrophe, denn gefallen wurde auf beiden Seiten, zu Zehntausenden, es sind Männer, Väter, Söhne, die aus Überzeugung oder nur auf Befehl gefallen sind, jeder ist einer zuviel, ist in einer russischen oder ukrainischen Familie ein unbescheiblicher Verlust. In Kiew geht es heute weniger demokratisch zu als vor dem Machtwechsel, fremdenfeindlich, antisemitisch, durch die Straßen von Rovno, Kovel und so weiter fahren keine Hilfskonvois die die wirtschaftliche Not im Westen auch nur ansatzweise lindern helfen. Das interessiert dieses Regime einen feuchten Kehricht und unterdrückt Menschen die demokratische Grundrechte einfach nur ansprechen mit nackter Gewalt. Unzählige Gewalttaten stehen zu Buche Odessa, Mariopol, Chakow, Rovno. Viele werden überhaupt nicht registriert. Sie richten sich ebenso gegen Polen, Slowaken, Rumänen (Karpaten) wie auch gegen geistliche Vertreter aller Glaubensrichtungen.

Foto: M. Schmidt

Foto: M. Schmidt

Man kann es bezeichnen wie man will, aber wer Bandera zu seinem Volkshelden macht, hat entweder den Geschichtsunterricht in der Ukraine komplett verschlafen oder er ist ein Faschist. Abgesehen von dieser Tatsache, haben wir, also Deutschland nach der Zerschlagung des Faschismus Stephan Bandera in München, wo denn auch sonst auf dieser Welt, in bester Lage Asyl gewährt. Einmal Freundschaft für immer Freundschaft! Für all diese Untaten haben wir als NATO, EUROPA die Türen weit geöffnet, um nicht gesagt von langer Hand vorbereitet und jeder Scherge wird mit höchsten Ehren empfangen. Durch unser Schweigen, was interessiert uns Europa, wir wollen da ja mal nur billig Urlaub machen, haben wir nicht ein Genozid, so nennt man Völkermord, zugelassen, sondern die ersten Einschläge finden schon im Hausflur statt. Wir sind ein Volk – der satten Lämmer.
Vor einem Jahr hatte ich in einer Diskussion behauptet, das die Vorfälle in der Ukraine nur ein Lackmustest für Europa sind. Wie sich dieser Satz bewahrheitet hat! Heute brennen Asylbewerberheime, Zeugen im NSU-Prozess versterben auf ungeklärte Weise, der Mob trainiert ungehindert bei jedem Fußballspiel, Menschen die sich offen gegen Rassismus aussprechen bekommen Morddrohungen, die Antifaschisten bezichtigen sich gegenseitig des Nationalismus, eine Front die offen gegen die Auswirkungen unserer Expansionspolitik (Flüchtlingsstrom, den wir gern als Wirtschaftstourismus noch verhöhnen) auftritt, wird erst boykottiert und dann in Talkshow schön geredet und salonfähig gemacht. All das sind sicherlich nur Taten von Einzeltätern ohne erkennbaren politischen Hintergrund und haben nichts mit der Gesamtlage zu tun. Aufklärung wird verschleppt behindert und nach Möglichkeit bagatellisiert. Wie sich doch die Sachlagen ähneln. Mir wird fast übel bei dem Gedanken! Also, wieder hinlegen und ruhig weiter schlafen!
Wie viele Indizien benötigen wir noch, um zu begreifen, der Faschismus ist HIER. Wir müssen aufwachen und zwar janz fix, denn es ist schon fast zu spät! Kämpfen ist sicherlich schön, Demos, Steine auf Polizisten schmeißen, Wut abreagieren, an Befehlsempfänger, die am Donbass oder auf dem Maidan dafür gestorben sind. Wie krank sind wir eigentlich schon! Ein toter Held nützt niemand etwas, höchstens als Märtyrer.
Ich habe eine andere Idee, nehmen wir doch die Globalisierung in die eigenen Hände, vernetzen wir uns. Nein nicht virtuell, das ist zwar schön aber wenn drei Typen vor Deiner Tür stehn mit nem Mollotowkoktail in der Hand, isses bannig schlecht über chat noch jemanden zu organisieren. Stell dir vor, wir alle die nicht in der Regierung sitzen, hätten über alle Länder verteilt und auch HIER reale FREUNDE. Wir bräuchten keine Diplomaten und son Gedöns. Wenn wir ein Problem haben, lösen wir es selbst. Aber Spaß bei Seite, ehe sie wieder einen Billigurlaub bei Büro X buchen und sich über das Hotel, das Essen oder sonst etwas schwarz (darf man das überhaupt noch sagen, ist das noch politisch korrekt) ägern, fahren sie einfach in den Osten und lernen diese wunderbaren Menschen und diese scheinbar unendlichen Weiten, die herrliche Landschaft einfach kennen. Donbass ist sicherlich gerade schwierig und glaube auch aktuell nicht zu empfehlen. Außerdem haben die Freunde, die sogar ihr Leben für diese Menschen opfern. Wir sollte dorthin spenden, wer kann. Dort werden eher Aufbauhelfer gesucht, da muß man schon aus einem anderen Holz geschnitzt sein. Fahren Sie an die Stätte des Volksbegehrens, auf den Maidan, schauen sie sich es an, wie man auf der Staatsmacht rumgetrampelt ist, bevor sie in die Knie gegangen ist oder wer es ruhiger haben will in die Waldkarpaten oder ans Meer. Wer ein bißchen Nervenkitzel brauch, kann ja auch Tschernobyl besuchen. Es ist für jeden was dabei. Es braucht kein Bruborium, kein Visa, falls es sich noch nicht rumgesprochen hat, nur etwas Civilcourage. Das hat unser ALT-Kanzler der Einheit noch hinbekommen, weil er wahrscheinlich scharf auf ukrainische Nutten war. So einen schlechten Geschmack scheint er wenigstens in dieser Hinsicht nicht gehabt zu haben. Aber zurück zum Thema, von jeder größeren Stadt in Deutschland, ich mach jetzt mal Werbung, fährt jede einmal Woche ein Linienbus, http://eclub.kiev.ua/, in die Ukraine. Überzeugen sie sich selbst. Meistens ganz ohne Umsteigen kommt man in die schönsten Städte des Landes und das zu einem unschlagbaren Preis. Die Hotels stehen leer. Also los wo liegt das Problem, Ihr könnt also ein wahrer Wirtschaftsmotor sein und zwar noch nachhaltig, das ist doch mal was! So einfach kann Wirtschaftsförderung funktionieren, nicht ins Reisebüro, schon gar nicht zu Alltours und schon gar nicht mit Rechtsanwalt, einfach anrufen, und fragen, haben sie noch ein Plätzchen frei und schon sitzen sie in der ersten Reihe, mitten drin im wahren Leben und nicht nur dabei! Es hat wie alles Schöne im Leben einen kleinen Haken, lerne schnell russisch, weil das verzeihen dir die Ukrainer, weil sie dich schon hundert Meilen gegen den Wind als Ausländer erkannt haben oder ukrainisch. Es ist egal. Wenn Du es nicht perfekt kannst, ich kann es bist heute nicht, es ist nicht soo schlimm, aber die Sprache des Hausherren wenigsten zu versuchen, öffnet dir die Türen der Gastfreundschaft. Das unschlagbare Gegenmittel für Völkerhass ist Völkerfreundschaft, „Sprich Freund und tritt ein“, wie es Tolkien so schön als Rätsel formulierte. Wie Recht er doch hatte! Stell Dir vor, wir kennen die Situation aus erster Hand, nicht zehn- sondern hunderttaudsendfach, die BILD-Zeitung wäre Pleite und der Weltfriede, wenigsten auf einen Fleck durch uns, gerettet.

Vor einem muß ich aber alle „Ostentdecker“ noch warnen. Die Verlockung ist wirklich nicht zu unterschätzen. Wer da denkt, das sind ja alles so hübsche Mädchen und sie sind verdammt hüdsch, Eine schöner als die Andere, der hat bis dahin noch Recht. Wer dann aber denkt, da wäre doch was zu machen, eine Frau für Leben zu finden oder vielleicht auch ein kleines Geschäft. VORSICHT, auch wenn sie es momentan nicht hören wollen, aber tief in ihrer Seele sind es RUSSINNEN. So leicht überzeugt man sie nicht, schon gar nicht Sonnenstudio gebräunt, Sonnenbrille, gegeeltes Haar, mit geliehener S-Klasse und dem Sparguthaben von Muttern. Das riechen sie irgendwie oder vielleicht haben sie es auch in den Genen, ich weiß es nicht so genau. Sollte doch eine an die Angel gehen, glaub mir, du wirst es bald bereuen. Zu Hause wäre bei gleichem Aufwand der Effekt besser gewesen. Der Weise bleibt berauscht da Heim. Jeder muß eben wissen was er will. Was ankommt ist ein MANN, der Macho gewinnt immer das erste Rennen, Frauen sind ja auch nur Menschen. Der MANN hat Zeit und weiß, wo es lang geht. Zu Hause hat er nichts zusagen. Das ist IHR REICH. Es ist eine wundervolle Welt, die selbst beim zehnten Besuch, immer noch für eine Überraschung gut ist. Also NUR MUT!

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Über muzungumike

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Eine Antwort zu Ich habe eine Idee

  1. muzungumike schreibt:

    Kleiner Nachtrag, die kämpfe haben heute wieder begonnen, hier ein Video für gefestigte Charaktere: http://de.sputniknews.com/videos/20150413/301893725.html
    Wir sollten endlich aufhören diese Junta zu unterstützen. Das wäre auch für uns nicht unbedeutend, weil auch hier wird die Rechnung nicht Frau Merkel aus der Portokasse bezahlen.

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